Der Rotary Club Wismar hat zum zweiten Mal den Dahlmann‑Preis an Absolventinnen der beiden Wismarer Gymnasien vergeben. In diesem Jahr wurden Isolde Popko vom Geschwister‑Scholl‑Gymnasium und Hala Alasafin vom Gerhart‑Hauptmann‑Gymnasium geehrt. Die Auszeichnung würdigt schulische Leistungen ebenso wie gesellschaftliches Engagement.
Ehrung in der St. Nikolai‑Kirche
Die erste Preisvergabe fand am 2. Juli im Rahmen der Zeugnisübergabe des Geschwister‑Scholl‑Gymnasiums in der St. Nikolai‑Kirche statt. Dort erhielt Isolde Popko die Auszeichnung. In der Laudatio wurde hervorgehoben, dass sie schulische Stärke mit persönlicher Integrität verbindet und sich in verschiedenen Bereichen der Schulgemeinschaft engagiert.
Bezug zum Namensgeber des Preises
Rotary‑Präsident Christian Thadewald‑Friedrich erinnerte in seiner Ansprache an Friedrich Christoph Dahlmann, den Namensgeber des Preises. Er betonte, dass die Auszeichnung nicht allein schulische Leistung würdige, sondern auch Haltung und Verantwortungsbewusstsein. Diese Werte seien zentral für das rotarische Selbstverständnis und für das gesellschaftliche Miteinander.
Preisverleihung am Gerhart‑Hauptmann‑Gymnasium
Am darauffolgenden Freitag wurde die zweite Auszeichnung am Gerhart‑Hauptmann‑Gymnasium überreicht. Dort erhielt Hala Alasafin den Dahlmann‑Preis. Neben sehr guten schulischen Ergebnissen überzeugte sie durch ihr Engagement als Klassen‑ und Schülersprecherin sowie durch ihre Mitarbeit in der Schulkonferenz.
Signal für die regionale Jugend
Mit der erneuten Vergabe des Dahlmann‑Preises setzt der Rotary Club Wismar ein Zeichen für die Bedeutung von Verantwortung und gesellschaftlicher Teilhabe. Die Auszeichnung soll verdeutlichen, dass schulische Exzellenz und Engagement für die Gemeinschaft zusammengehören und die Entwicklung einer demokratischen Schulkultur stärken.