„Wie lebten die Menschen im 15. Jahrhundert ihren Glauben? Und warum war ausgerechnet die Jungfrau Maria der zentrale Fixpunkt im Alltag der mittelalterlichen Hansestädte?
Wir werfen heute einen Blick zurück an den Vorabend der Reformation – in eine Zeit, in der Bruderschaften, prächtige Altäre und gemeinsame Rosenkranzandachten das soziale Gefüge der Städte prägten. Wer damals durch die Gassen von Wismar oder Rostock ging, begegnete Maria überall: in Kapellen, in Hausnischen, in Ritualen, die den Alltag strukturierten und Gemeinschaft stifteten.
Wir sprechen heute mit Maximilian Marotz darüber, was Sie beim Museumswinter erwartet, warum der Eintritt von 7 Euro gut investiert ist und welche zwei weiteren historischen Highlights das "Schabbell" im November bereithält. Bleibt dran – wir reisen zurück ins "Wismar des 15. Jahrhunderts...“