Nachdem kräftige Winde und dichte Wolkenfelder die vergangenen Tage bestimmt haben, stellt sich das Wetter an der Ostseeküste nun deutlich um. Ein stabiles Hochdruckgebiet verlagert seinen Schwerpunkt nach Mecklenburg‑Vorpommern und sorgt dafür, dass sich die Lage spürbar beruhigt und der Hochsommer pünktlich zum Ende der Arbeitswoche zurückkehrt.
Donnerstag: Wolken lösen sich auf, Sonne setzt sich durch
Am heutigen Donnerstag, 9. Juli, zeigt sich das Wetter bereits von seiner freundlichen Seite. Die Restwolken der Nacht ziehen im Laufe des Tages ab, sodass die Sonne immer häufiger zum Vorschein kommt. Ein mäßiger, an der Wismarer Bucht noch gut spürbarer Wind aus nördlichen Richtungen sorgt für ein leicht frisches Küstengefühl. Die Temperaturen steigen dennoch auf angenehme 22 Grad direkt am Wasser, während im südlichen Binnenland rund um Grevesmühlen und Gadebusch bis zu 24 Grad erreicht werden. Das Regenrisiko ist am Morgen gering und sinkt im Tagesverlauf weiter ab.
Freitag: Strahlender Sonnenschein und kaum Wind
Der Freitag markiert den Übergang in ein sommerliches Wochenende. Bei nahezu wolkenlosem Himmel und viel Sonnenschein flaut der Wind deutlich ab. Die Höchstwerte liegen verbreitet zwischen 24 und 26 Grad, ideale Bedingungen für Aktivitäten im Freien und den Start in die warmen Tage.
Wochenende: Perfekte Bedingungen für Strand und Ausflüge
Am Samstag und Sonntag setzt sich das sonnige Hochdruckwetter fort. Die Region wird fast durchgehend von der Sonne verwöhnt, und mit Spitzenwerten zwischen 25 und 27 Grad herrschen perfekte Voraussetzungen für Strandtage auf der Insel Poel oder im Ostseebad Boltenhagen. Auch die Nächte bleiben mit 13 bis 14 Grad angenehm mild, sodass sich die sommerliche Atmosphäre bis in die frühen Morgenstunden hält.
Wochenbeginn: Weiter freundlich, später steigende Gewitterneigung
Zum Start in die neue Woche bleibt das freundliche Hochdruckwetter zunächst bestehen. Erst ab Dienstag könnte die Luftfeuchtigkeit wieder ansteigen, was das Risiko für vereinzelte Wärmegewitter im Landesinneren erhöht. Bis dahin dominiert die Sonne das Wettergeschehen in Nordwestmecklenburg.
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