Das neue Ausbildungsjahr bei der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest hat begonnen. Jetzt also zieht frischer Wind durch die Hauptstelle in der Wismarer Mecklenburger Straße und die insgesamt 15 Geschäftsstellen der Region. Rund sieben Wochen nach ihrem feierlichen Karrierestart blicken die angehenden Bankkaufleute auf eine intensive Zeit zurück. Die Phase des reinen Zuhörens ist längst vorbei – die Nachwuchskräfte sind mitten im Geschehen angekommen.
Warum die Wahl auf die Sparkasse fiel
Für rund 70.000 Kunden in Nordwestmecklenburg ist das Institut der erste Ansprechpartner in Finanzfragen. Genau dieser Fokus auf den Menschen reizte die Berufseinsteiger. Sie wollten keinen reinen Bürojob, sondern einen Alltag, der vom direkten Kundenkontakt und gesellschaftlicher Verantwortung geprägt ist – denn die Sparkasse fördert auch das sportliche und kulturelle Leben in der Region.
Zusätzlich punktete der Arbeitgeber mit modernen Rahmenbedingungen. Eine attraktive Vergütung, erstklassige Übernahmechancen sowie zeitgemäße Extras wie ein eigenes Dienst-iPad und das Deutschland-Ticket machten die Entscheidung leicht.
Die ersten Wochen: Vom Kennenlernen zur Praxis
Der Start gestaltete sich weit weniger trocken, als es alte Vorurteile über die Bankenwelt vermuten lassen. Die Azubis lernten ihre festen Ansprechpartner kennen, machten sich mit den digitalen Systemen vertraut und legten schnell die anfängliche Nervosität ab. Der viel zitierte „Krawattenzwang“ hat sich ohnehin längst zu einem modernen, nahbaren Dresscode gewandelt.
Nach der Theorie folgte der direkte Sprung in die Praxis der Filialen. Die ersten Aufgaben am Service-Schalter forderten Konzentration: Kontoführungen, der tägliche Zahlungsverkehr und die digitale Unterstützung der Kunden bei der Nutzung der Sparkassen-App. Die Mischung aus Verantwortung ab dem ersten Tag und dem Rückhalt durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen wird besonders geschätzt, wie uns die jungen Menschen jetzt auch am Mikrofon erzählt haben...