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Wohnhausbrand in Wismar: Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung

Nach dem Wohnhausbrand mit einem Schaden von rund 200.000 Euro in Dargetzow ermittelt nun die Polizei in Wismar wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

Wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag sagte, soll das Feuer am Dienstag bei Arbeiten am Dach des Doppelhauses im Ortsteil Dargetzow ausgebrochen sein. Der 57-jährige Eigentümer der betroffenen Haushälfte und sein Nachbar hätten noch vergeblich versucht, das Feuer zu löschen, wobei der 57-Jährige durch Rauchgas verletzt worden sei. Der Brand wurde von Feuerwehrleuten gelöscht, die Doppelhaushälfte sei aber unbewohnbar. Die andere Haushälfte blieb unversehrt.

Um welche Arbeiten auf dem Dach es sich handelte und wer dort tätig war, wird nun von Fachleuten untersucht.

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