Die Bürgerschaft soll am Donnerstag den Bürgermeister beauftragen zu prüfen, ob und in welchem Umfang die Hochschule Wismar, Fakultät Gestaltung – Produktdesign, einen Ideenwettbewerb für einen Fotopunkt mit dem Schriftzug „Wismar“ initiieren und durchführen kann. Die Prüfung soll rechtliche, finanzielle und organisatorische Aspekte ebenso berücksichtigen wie mögliche Standorte und Optionen zur Einbindung von Sponsoren. Über die Ergebnisse und mögliche Umsetzungsschritte soll der Bürgermeister der Bürgerschaft berichten.
Hintergrund des Vorhabens
Fotospots mit dem Namen einer Stadt werden vielerorts als öffentlich wahrnehmbare Landmarken genutzt. Sie steigern die Sichtbarkeit, stärken das Stadtimage und erzeugen zusätzliche Reichweite in sozialen Medien. Ein solcher Fotopunkt kann die Identifikation mit der Stadt fördern und einen Beitrag zum Stadtmarketing leisten.
Nutzen eines Ideenwettbewerbs
Ein Wettbewerb bietet die Möglichkeit, kreative Gestaltungsvorschläge zu sammeln und zugleich geeignete Standorte zu identifizieren. Ziel ist es, einen Ort mit hohem touristischem Mehrwert zu schaffen, der die Attraktivität der Hansestadt Wismar weiter erhöht. Die Beteiligung der Hochschule eröffnet dabei einen professionellen gestalterischen Ansatz und bindet zugleich lokale Expertise ein.
Finanzierung und Sponsoring
Durch die Einbindung von Sponsoren könnte eine Teilfinanzierung des Projekts ermöglicht werden. Deren Engagement kann in angemessener, gestalterisch integrierter Form sichtbar gemacht werden. Die Prüfung soll klären, welche Modelle hierfür infrage kommen und wie sie rechtlich und organisatorisch umgesetzt werden können.