Der Donnerstag zeigt sich in der Region Nordwestmecklenburg und der Hansestadt Wismar von seiner grauen und herbstlich kühlen Seite. Ein Tiefdruckgebiet bestimmt das Wettergeschehen an der Ostseeküste und führt zu dichten Wolkenfeldern, wiederkehrenden Regenschauern und nur sehr kurzen sonnigen Momenten. Wetterdienste melden ein erhöhtes Niederschlagsrisiko von über 70 Prozent, örtlich können sich auch kurze Gewitter entwickeln.
Kühle Temperaturen und frischer Wind
Die Tageshöchstwerte erreichen lediglich 16 bis 17 Grad Celsius und bleiben damit deutlich unter dem jahreszeitlichen Durchschnitt. In der Nacht sinken die Temperaturen spürbar auf 8 bis 10 Grad ab. Ein mäßiger bis frischer Wind aus west‑ bis nordwestlichen Richtungen verstärkt das kühle Empfinden zusätzlich. Besonders in Küstennähe und während der Schauer ist mit kräftigen Böen zu rechnen, weshalb wetterfeste Kleidung für alle Außenaktivitäten ratsam ist.
Nur kurze Lichtblicke zwischen den Schauerzellen
Zwischen den Regenphasen kann sich die Sonne zwar gelegentlich zeigen, doch diese Auflockerungen bleiben kurz und selten. Insgesamt dominiert ein wechselhaftes, windiges und für Juni ungewöhnlich kühles Wetterbild.