Wismar erlebt am Montagmorgen einen der winterlichsten Tage dieses Januars. Am 26. Januar startet die Hansestadt mit einer Mischung aus Schnee und Regen in die neue Woche. Die Temperaturen liegen zum frühen Morgen bei rund –1 Grad, doch der kräftige Ostwind lässt es deutlich kälter wirken. Die Luftfeuchtigkeit erreicht 100 Prozent, und die Sicht ist entsprechend eingeschränkt.
DWD warnt vor Glätte und weiterem Schneefall
Der Deutsche Wetterdienst hält seine Warnungen vor Glätte, Schneefall und Frost aufrecht. Besonders in den frühen Morgenstunden kann es auf Straßen und Gehwegen gefährlich glatt werden. Die Kombination aus Niederschlag und Frost sorgt dafür, dass sich rutschige Stellen oft unvermittelt bilden. Im Laufe des Tages bleibt die Lage angespannt: Weitere Schneeschauer und Schneeregen sind möglich, insgesamt könnten bis zu 26 Millimeter Schnee zusammenkommen.
Temperaturen bleiben den ganzen Tag im Minusbereich
Auch im Tagesverlauf ist keine Entspannung in Sicht. Die Temperaturen verharren knapp unter dem Gefrierpunkt, begleitet von einem anhaltend spürbaren Ostwind. Dadurch bleibt es nicht nur kalt, sondern auch unbeständig. Die Mischung aus Schnee, Regen und Wind sorgt für wechselhafte Bedingungen, die sich bis in den Abend hinein ziehen können.
Pendlerinnen und Pendler müssen mehr Zeit einplanen
Für alle, die am Morgen unterwegs sind, bedeutet das: Vorsicht und Geduld. Die Winterdienste sind seit den frühen Stunden im Einsatz, dennoch kann es lokal zu glatten Abschnitten kommen. Besonders auf Nebenstraßen, Brücken und ungeräumten Wegen ist erhöhte Aufmerksamkeit gefragt. Wer kann, sollte etwas früher losfahren oder alternative Routen wählen.
Ein herausfordernder Wintertag
Mit Schnee, Frost und eingeschränkter Sicht startet Wismar in einen anspruchsvollen Wochenbeginn. Die Wetterlage bleibt den ganzen Tag über winterlich und unbeständig – ein Tag, an dem warme Kleidung, gutes Schuhwerk und vorsichtiges Verhalten besonders wichtig sind.