Donnerstag, 02.Dezember 2021

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25. November – Internationaler Tag “NEIN zu Gewalt an Frauen”

Anlässlich des Internationalen Tages „NEIN zu Gewalt an Frauen“ werden auch in Wismar Zeichen gesetzt: Bereits am heutigen Mittwoch (24.11./16.30 Uhr) wird die Flagge von Terre des Femmes „Frei leben ohne Gewalt“ vor dem Rathaus gehisst und damit ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gesetzt.

Das Büro für Chancengleichheit, das Frauenschutzhaus der AWO sowie Zonta Wismar laden Interessierte und Unterstützerinnen und Unterstützer zu folgenden Veranstaltungen ein, bei denen die Einhaltung der Menschenrechte von Frauen und Mädchen auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Veranstaltungen in der Aktionswoche:

Ausstellung mit dem Titel “Gewaltpandemie” in der Kreisvolkshochschule Wismar, Badstaven 20 – Arbeiten von Mädchen mit Migrations- und Fluchtgeschichte vom Verein Tutmonde e.V.
Häusliche Gewalt ist weit verbreitet, aber nach wie vor ein Tabuthema. Die Tutmonde-Jugendgruppe aus Stralsund hat sich mit dem Thema Gewalt in all seinen verschiedenen Ausprägungen künstlerisch auseinandergesetzt. Die Ausstellung ist bis Ende November 2021 während der regulären Öffnungszeiten zu sehen.

Das Frauenschutzhaus Wismar wird am Mittwoch, 24. November 2021 von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Wismarer Innenstadt mit orangefarbenen Stühlen und dem Slogan “Kein Platz für Gewalt” auf das Schicksal vieler Frauen und Mädchen aufmerksam machen. Sie sind herzlich eingeladen mit den Mitarbeiterinnen ins Gespräch zu kommen.
Am Mittwoch, 24. November wird um 16.30 Uhr die Flagge von Terre des Femmes “„Frei leben ohne Gewalt” vor dem Rathaus gehisst.

Zontas sagen Nein – in der Zeit von 17.00 bis 18.00 Uhr wird das Rathaus orangefarben angestrahlt.

“Reproduktion & Selbstbestimmung“ am Samstag, 27. November 2021, 11.00 Uhr, Treff im Lindengarten, Bauhofstraße 17. Alle Personen sind eingeladen, die neugierig sind, auf folgende Themen:

Alle oben genannten Themen werden in einem Begriff vereint: Reproduktive Gerechtigkeit. Wir erkunden, was darunter zu verstehen ist, wie der Begriff und die Bewegung dazu historisch gewachsen ist bzw. warum er auch heute noch so relevant ist. Wie unterscheidet der Begriff sich von „Sexueller Selbstbestimmung“ oder „Pro Choice“? Die Veranstaltung regt an, nachzudenken, miteinander zu diskutieren und soll (re-)sensibilisieren.

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