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Arena – gut überDACHt: Schülerwettbewerb Junior.ING erstmals in MV

Das phanTECHNIKUM in Wismar wird vom 25. März bis 8. Mai 2026 zur Bühne für junge Ingenieurstalente. Erstmals beteiligt sich Mecklenburg‑Vorpommern am bundesweiten Schülerwettbewerb Junior.ING, der seit 2005 von inzwischen 16 Landesingenieurkammern getragen wird und mit rund 6.000 Teilnehmenden zu den größten Technik-Wettbewerben Deutschlands zählt. Ziel ist es, frühzeitig Begeisterung für Bauingenieurwesen und technische Berufe zu wecken.

Überdachungen für eine Arena – kreativ und belastbar

Unter dem Motto „Arena – gut überDACHt“ sollten Schülerinnen und Schüler eine Überdachung für eine Freiluftarena entwerfen und als Modell umsetzen. Die Konstruktionen mussten nicht nur gestalterisch überzeugen, sondern auch technisch bestehen: Mindestens 250 Gramm Traglast sowie eine simulierte Windbelastung waren Pflicht. Zugelassen waren Einzel- und Gruppenarbeiten aus allgemein- und berufsbildenden Schulen in zwei Alterskategorien.

Die begleitende Sonderschau im phanTECHNIKUM präsentiert rund 45 Modelle aus acht Schulen in Mecklenburg‑Vorpommern. Besucherinnen und Besucher können während der gesamten Laufzeit für ihren Favoriten abstimmen und so selbst Teil der Jury werden.

Landespreisverleihung am 8. Mai

Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Landespreisverleihung am 8. Mai 2026. Dann entscheidet sich, welche Teams Mecklenburg‑Vorpommern beim Bundesfinale am 19. Juni im Deutschen Technikmuseum Berlin vertreten. Für die Ingenieurkammer MV und das Technische Landesmuseum MV ist die Kooperation ein starkes Signal für Nachwuchsförderung im Land.

„Diese Ausstellung ist eine echte Anerkennung für die enorme Mühe und Kreativität der Schülerinnen und Schüler“, betont Dr. Gesa Haroske, Präsidentin der Ingenieurkammer MV. Die Präsentation im Museum mache die Leistungen sichtbar und würdige zugleich das Engagement der Lehrkräfte.

Ingenieurskunst aus MV – heute und morgen

Die Sonderschau steht in direkter Nachbarschaft zur Ausstellung „Schwebende Wale unter dem Klosterdach“, die noch bis 10. Mai 2026 zu sehen ist. Sie zeigt am Beispiel des spektakulären Umbaus des MEERESMUSEUMs Stralsund die Vielfalt des Ingenieurberufs – von ersten Entwürfen bis zur fertigen Konstruktion. Beide Ausstellungen machen technische Meisterleistungen aus Mecklenburg‑Vorpommern erlebbar und zeigen, wie viel Talent im Land steckt.

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