Auch im Westteil von Mecklenburg-Vorpommern haben Schneefall, Eisregen und Glätte für viele Unfälle gesorgt. Seit Mitternacht hat das Polizeipräsidium Rostock bis zum Vormittag nach eigenen Angaben 35 entsprechende Verkehrsunfälle registriert. Allein 25 davon ereigneten sich demnach in den Landkreisen Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg. Die Autobahnen 14, 20 und 24 seien dort besonders betroffen gewesen.
In den meisten Fällen sei es bei Sachschäden geblieben. Dieser summiere sich bislang auf mindestens 300.000 Euro. Die Polizei bat Autofahrer dringend, dem Wetter entsprechend zu fahren, ausreichend Sicherheitsabstand zu lassen und, soweit möglich, auf Fahrten zu verzichten.
Im Ostteil von Mecklenburg-Vorpommern ist es in der Nacht und am frühen Morgen laut Polizeipräsidium Neubrandenburg zu mehr als 40 Verkehrsunfällen gekommen.