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Höhere Sanierungskosten: Wie geht es weiter mit der „Greif“?

Wie geht es angesichts gestiegener Sanierungskosten mit dem bald 75 Jahre alten Traditionssegler „Greif“ weiter? Mit dieser Frage befasst sich am Montag die Greifswalder Bürgerschaft. Fast drei Millionen Euro zusätzlich müsste die ohnehin klamme Stadt bereitstellen, wenn das Schiff in Zukunft wieder in See stechen soll.

Das einzige in der DDR gebaute Segelschulschiff, das als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft ist, befindet sich derzeit auf der Werft in Stralsund. Die Sanierung ist weit fortgeschritten und das Schiff soll bald wieder ins Wasser. Danach stehen laut Stadt allerdings noch Ausrüstungsarbeiten an: Navigation, Elektrik, Heizung, Sanitär und Lüftung sowie der Innenausbau.

Eine Beschlussvorlage der Stadtverwaltung sieht die Bereitstellung der zusätzlichen Mittel vor. Als eine Alternative wird unter anderem der Abbruch der Sanierung skizziert. Die „Greif“ würde dann im Greifswalder Museumshafen als Museumsschiff verbleiben, das aber nicht auf Fahrt geht.

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