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Updated on 26. 02. 2021 15:52

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Mecklenburg-Vorpommern feiert weitgehend ruhig das neue Jahr

Ziemlich ruhig hat Mecklenburg-Vorpommern das Jahr 2021 begrüßt.

Zu Mitternacht wurden zwar mehrere hundert Raketen und Böller in den Rostocker Nachthimmel geschossen, doch nach Polizeiangaben war die Lage dort entspannter als sonst zu Silvester. Personen, die auf Verstöße gegen Corona-Regeln hingewiesen worden seien, hätten sich überwiegend kooperativ verhalten. Auch im Rostocker Stadthafen war es ruhig.

Andernorts hatten die Einsatzkräfte bis in die frühen Morgenstunden zu tun. Polizei und Feuerwehr mussten unter anderem ein Mehrfamilienhaus in Neubrandenburg (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) evakuieren, weil es im Keller brannte. Es besteht der Verdacht auf Brandstiftung. Neben kleineren Körperverletzungsdelikten beschäftigte die Polizei nach eigenen Angaben vor allem das unerlaubte Abbrennen von Feuerwerk an öffentlichen Orten. Gerade die Kontrolle des Böllerverbots sei besonders zeitintensiv, da jeder Einzelfall geprüft werde, erklärte ein Sprecher.

Zwar galt das Verkaufsverbot für Pyrotechnik bundesweit, im Norden wurde die Nutzung von Feuerwerk nach Behördenangaben aber unterschiedlich gehandhabt. Demnach galt im Stadtstaat Hamburg ein generelles Böllerverbot, während beispielsweise in Schleswig-Holstein das Abbrennen von Feuerwerk unter bestimmten Bedingungen möglich war.

Auf öffentlichen Straßen und Plätzen war das sogenannte Böllern im Nordosten nach Behördenangaben verboten. Auf dem eigenen Grundstück durfte aber grundsätzlich Feuerwerk gezündet werden. Innenminister Torsten Renz (CDU) hatte appelliert, das Jahr 2020 ruhig ausklingen zu lassen.

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